Modulare Schulen – Wenn jede Klasse zählt
Viele Städte und Gemeinden stehen vor derselben Herausforderung: Mehr Kinder, mehr
Klassen – doch der Platz wird knapp. Neue Schulräume müssen schnell entstehen, ohne
Abstriche bei Qualität und Gestaltung. Der modulare Schulbau zeigt, wie das gelingt:
flexibel, wirtschaftlich und mit Blick auf die Zukunft.
Modulare Gebäude werden in kürzester Zeit errichtet und bieten gleichzeitig große
Gestaltungsfreiheit. Verschiedene Fassaden, natürliche Materialien und helle, offene Räume
schaffen eine Atmosphäre, in der Lernen Spaß macht. So entstehen Schulen, die funktional
und architektonisch überzeugen – und dabei optimal auf den pädagogischen Alltag
abgestimmt sind.
Praxisbeispiele aus Schwerte und Krefeld
Wie Modulbau in der Praxis aussieht, zeigen zwei Projekte der SÄBU Morsbach GmbH: In
Schwerte wurde die Lenningskampschule als kompletter Neubau in Modulbauweise
errichtet – von der Entwurfsphase bis zur Schlüsselübergabe alles aus einer Hand. Sie bietet
Platz für rund 100 Kinder.
In Krefeld setzte die Kommune auf Tempo: Eine zweigeschossige Grundschule mit 34
Raumeinheiten entstand in nur sechs Monaten Bauzeit. Heute lernen dort Kinder in
modernen, lichtdurchfluteten Klassenräumen – ein Beispiel für effiziente kommunale
Bauplanung.
Flexibel für die Zukunft gerüstet
Neben einer kurzen Bauzeit bietet der Modulbau flexible Möglichkeiten für die spätere
Nutzung, sogar im laufenden Betrieb: Nichttragende Innenwände lassen sich versetzen,
zusätzliche Module können ergänzt oder aufgestockt werden. So wächst das Gebäude mit den
Anforderungen seiner Nutzer.
Die Gebäude können entsprechend den geltenden energetischen Anforderungen geplant und
beispielsweise mit Photovoltaikanlagen oder Wärmepumpen ausgestattet werden.
Modulare Schulgebäude sind eine clevere Antwort auf steigende Schülerzahlen und
begrenzte Budgets. Sie verbinden Wirtschaftlichkeit mit Gestaltungsspielraum – und
schaffen Lernräume, die sich an die Bedürfnisse von heute und morgen anpassen lassen.
www.saebu.de



